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Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Brötchen nur aus Typenmehl

Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Desidera » Fr 15. Jun 2012, 14:47

Für 8-10 Brötchen:

100 gr. Hartweizen, fein gemahlen
500 gr. Weizenmehl 550 (oder gemischt mit VK, 1050 oder 812, oder auch gerne Dinkelmehl 630)
2 TL Salz
ca. 15 gr. Frischhefe, 1 Trockenhefe ginge auch
1 TL Backmalzpulver
2 TL Salz
1 EL Roggen-ASG (aus dem Kühlschrank)
1 EL Lievitro madre (aus dem Kühlschrank)
ca. 300-350 ml Wasser (je nach Mehlsorte)

Alle Zutaten 10 -12 min. langsam kneten, 15 min. Ruhe, 1x strecken und falten, nochmals 15 min. ruhen lassen.
Danach den Teig in 8-10 Stck teilen und schleifen, 10 min. ruhen lassen, dann nach Wunsch formen und 30 min. gehen lassen.

Bei 250 gr. mit Schwaden 10 min. anbacken und
bei 220 Gr. weitere 10 min. fertig backen, die letzten 5 min. evtl. die Tür offen lassen, für eine festere Kruste.
Herzliche Backgrüße
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Avensis » Fr 15. Jun 2012, 15:07

und wo ist das Bild zu den Brötchen
Bild
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Desidera » Fr 15. Jun 2012, 18:20

Das habe ich bei Backergebnisse schon geschrieben, es gibt leider kein Bild mehr davon, ist schon aufgegessen. Aber wenn ich sie wieder backe, dann stelle ich gleich eines ein.
Herzliche Backgrüße
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Desidera » Sa 16. Jun 2012, 12:39

Hier das Bild dazu, von heute.
Dateianhänge
Erdbeer-Joghurt-Sahne-Torte 001.JPG
Brötchen mit LM und Hartweizengrieß
Erdbeer-Joghurt-Sahne-Torte 001.JPG (63.6 KiB) 1390-mal betrachtet
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon NA » Sa 16. Jun 2012, 12:42

Die sehen aber "urwüchsig" aus… :good2: - ist das eine spezielle Technik??? Mir gefällt das Aussehen!
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Avensis » Sa 16. Jun 2012, 13:27

resepkt die sehen super aus
Bild
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Desidera » Sa 16. Jun 2012, 20:39

Urwüchsig ist der richtige Ausdruck, Wurzel. Eigentlich wollte ich die Rosenform anwenden, hatte ich schon mal mit Erfolg praktiziert, diesmal hat es aber nicht geklappt. War aber egal, geschmeckt haben sie wieder super gut. Diesmal habe ich den Grieß nicht gemahlen, sondern einfach so zum Teig gegeben, man hat nichts davon gemerkt, der Teig war wie immer.

Ich habe die Teigstücke nach dem Abwiegen etwas flach geklopft und dann mit Olivenöl eingepinselt, dann etwas rundlich geformt und umgedreht auf ein bemehltes Leinentuch gelegt, zum Backen selbstverständlich wieder umgedreht. Und sie nicht mehr nach dem Backen mit Wasser besprüht oder bepinselt, einfach so belassen, dann sehen sie rustikaler aus.

Für mich persönlich ist der Geschmack dieser Teigzusammensetzung am optimalsten, natürlich hat jeder einen anderen Geschmack, für mich ist es so am Besten. Denn ich habe in der letzten Zeit bei verschiedenen Bäckern Brötchen gekauft und selbst bei einem Slow-Baking-Bäcker waren die Brötchen nicht die, die ich mir erhofft hatte, irgendwie schmeckten sie alle gleich - so luftig und am nächsten Tag sehr trocken.
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Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon NA » Sa 16. Jun 2012, 20:48

Desi - lieben Dank für Deine Beschreibung - mir gefällt die Form außerordentlich gut!!!
NA
 

Re: Brötchen mit Hartweizen und Lievitro madre

Beitragvon Thorsten » Sa 16. Jun 2012, 21:15

Urwüchsig ist der richtige Ausdruck, Wurzel. Eigentlich wollte ich die Rosenform anwenden, hatte ich schon mal mit Erfolg praktiziert, diesmal hat es aber nicht geklappt.

Ich finde ja so eine Form viel schöner :) ich bin aber ein Fan von so rustikalen Formen
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